Schwarze Flagge mit rotem Anarchie-Symbol
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Linksextremismus: Informationen

Ziel von Linksextremisten ist es, die Staats- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen. Sie diffamieren die parlamentarische Demokratie als eine Ausformung eines von Rassismus und Faschismus geprägten kapitalistischen Staates. Je nach ideologischer Ausrichtung wollen Linksextremisten stattdessen eine sozialistische bzw. kommunistische oder eine „herrschaftsfreie“ Gesellschaft etablieren. Ihr politisches Handeln orientiert sich folglich an revolutionär-marxistischen oder anarchistischen Ideologien.

Je nach ideologischer Ausprägung bedeutet dies in letzter Konsequenz die Unterdrückung des politisch Andersdenkenden, die Unterordnung des Einzelnen unter ein „Kollektiv“ oder die Durchsetzung des Rechts des Stärkeren. 

Informieren Sie sich hier zu Linksextremismus in Bayern:

Unter Situation vor Ort finden Sie aktuelle Informationen zu Akteuren und Aktivitäten des Linksextremismus in Ihrem Regierungsbezirk.


Aktuell

  • 17.05.2024

    75 Jahre Grundgesetz: BIGE feiert mit der Stadt Bayreuth Jubiläum

    75 Jahre Grundgesetz: Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Und dennoch müssen Freiheit, Frieden und Sicherheit in unserer Gesellschaft kontinuierlich verteidigt werden. Die BIGE klärt in zwei Schüler-Workshops in Bayreuth über die Gefahren für unsere Demokratie auf.

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  • 15.04.2024

    Verfassungs­schutz­bericht 2023: Besorgnis­erregende Entwicklung in allen extremistischen Szenen

    „Es gibt keine Entwarnung, im Gegenteil: Extremisten jeglicher Couleur haben ihre Bemühungen verstärkt, die Gesellschaft zu spalten und den politischen Diskurs mit ihren Positionen zu unterwandern.“ Das erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2023 in München. „Gerade bei Demonstrationen der bürgerlichen Mitte, gleich ob zum Klimawandel, zur Zukunft der Landwirtschaft oder zum Nahostkonflikt, mischen sie sich als Trittbrettfahrer unter die Menschen, um ihre eigene extremistische Agenda voranzubringen“, so Herrmann.

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