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Das Bayerische Aussteigerprogramm

Wir bieten „Hilfe zur Selbsthilfe“ beim Ausstieg aus einer extremistischen Szene an – oder Unterstützung, wenn jemand beginnt, sich zu radikalisieren und in den Extremismus abzudriften. Unsere spezialisierten Beraterinnen und Berater begleiten Betroffene. Bayernweit, kostenfrei, vertraulich. Wir unterstützen auch Eltern, Familienangehörige, Freunde und Partner von Personen, die in extremistischen Zusammenhängen auffällig geworden sind.

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Das Bayerische Aussteigerprogramm

Was ist das Aussteigerprogramm?

Wir unterstützen und beraten Personen, die eine extremistische Szene verlassen wollen und bei denen eine Deradikalisierung realistisch erscheint.

Unsere speziell ausgebildeten Beraterinnen und Berater begleiten die Ausstiegswilligen in ihrem Ausstiegsprozess. Das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat soll wieder aufgebaut werden, um ein Leben ohne Hass und Feindbilder führen zu können.

Neben der Distanzierung von extremistischen Denkmustern und Weltbildern unterstützen wir eine Lebensgestaltung in eigener Verantwortung, ohne die Einflüsse der extremistischen Szene.

Viele Ausstiegswillige sind psychisch angeschlagen, nicht wenige haben ein Suchtproblem. Bei Bedarf werden daher von uns entsprechende Kontakte zu spezialisierten Partnern aus unserem Netzwerk hergestellt, z. B. zu Suchthilfeorganisationen oder Anbietern von Anti-Aggressions-Trainings.

Wir stehen jeder und jedem Ausstiegswilligen mit einem individuellen Beratungsangebot zur Verfügung.

Wichtig: Wir schöpfen bei unserer Arbeit weder Informationen für den Verfassungsschutz ab, noch sind wir als polizeiliche Ermittlungsbehörde tätig!

Wer kann am Aussteigerprogramm teilnehmen?

Das Angebot richtet sich an alle Personen, die in den Einflussbereich extremistischer Ideen geraten sind, sich daraus lösen wollen und denen der Ausstieg aus eigener Kraft nicht gelingt. Bei Bedarf können Personen aus dem Umfeld in die Fallarbeit mit einbezogen werden (z. B. Lebenspartnerin bzw. Lebenspartner).

Das Programm hilft auch Eltern, Familienangehörigen, Freundeskreis und Partnerinnen und Partnern von Personen, die in extremistischen Zusammenhängen auffällig geworden sind.

Für diese Personengruppe steht neben unserem Angebot auch die Beratungsstelle Familien-, Umfeld- und Elternberatung zu Rechtsextremismus (F.U.E.R) der beim Bayerischen Jugendring angesiedelten Landeskoordinierungsstelle Demokratie leben! Bayern gegen Rechtsextremismus zur Verfügung.

Opfer rechtsextremistischer, rassistischer und antisemitischer Gewalt können sich an den Verein B.U.D. – Beratung. Unterstützung. Dokumentation für Opfer rechtsextremer Gewalt e.V. wenden.

Was kostet das Angebot?

Die Teilnahme am Bayerischen Aussteigerprogramm ist freiwillig und kostenfrei.

Wie können Sie uns erreichen?

Hotline: 089 2192-2767

E-Mail: aussteigerprogramm@stmi.bayern.de

Bitte teilen Sie uns bei Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail Ihre Telefonnummer mit, damit wir Sie zurückrufen können.

Ihre Angaben werden von uns in jedem Fall vertraulich behandelt.

Wo findet die Beratung statt?

Das erste Treffen findet in der Regel in Ihrer Nähe statt. Weitere Treffen vereinbaren Sie dann örtlich und zeitlich individuell mit unseren Beraterinnen und Beratern. Telefon-Kontakt und Kommunikation über Social Media ist neben den persönlichen Treffen auch möglich.

Wie läuft eine Beratung ab?

Ein erstes unverbindliches Treffen dient vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen. Uns interessieren die Gründe für Ihren Ausstiegswillen und welche Vorstellungen Sie von der Zukunft haben.

Fast alle Personen im Ausstieg weisen erhebliche Brüche in ihrer Biografie auf. Dies kann eine Gewalterfahrung in der Familie, die Scheidung der Eltern, eine problematische Eltern-Kind-Beziehung, Alkohol- oder Drogenmissbrauch in der Familie oder das Gefühl von Ausgrenzung/Mobbing im Schul- oder Ausbildungsbereich sein.

Oft ist eine hohe Gewaltaffinität zu Beginn der Beratung feststellbar, da viele keine Erfahrung darin haben, Konflikte friedlich zu bewältigen. Sie orientieren sich lieber an einer Führungsfigur, ob in der Realität oder in Sozialen Medien. Diese vermeintlichen Vorbilder bevorzugen einfache Lösungen, auch wenn sich diese bei genauerem Hinsehen als unrealistisch oder gar strafbar erweisen.

Jede Lebensgeschichte ist anders. Wir nehmen uns Zeit, Sie kennenzulernen und entwickeln dann gemeinsam einen Plan für einen sicheren und auf Sie zugeschnittenen Ausstieg aus der extremistischen Szene. Sie können Themen einbringen und bestimmen das Tempo selbst.

Wichtig ist uns, einen vertrauensvollen Rahmen zu schaffen, in dem wir uns offen und konstruktiv austauschen können. Dabei richtet sich unser Blick vor allem in die Zukunft.

Nach ersten Kontaktgesprächen wird sowohl durch Sie als auch durch uns entschieden, ob der Kontakt fortgesetzt werden soll. 

Jeder Ausstiegsprozess ist anders und hat eigene Anforderungen. Im Vordergrund unserer Gespräche steht natürlich, Sie dabei zu unterstützen, Ihre Denk- und Lebensweisen zu hinterfragen sowie Ihr Toleranz- und Demokratieverständnis zu festigen. Darüber hinaus reichen unsere Hilfsangebote von ganz praktischen Dingen wie etwa Beratung zu Ihrer persönlichen Sicherheit bis zur Unterstützung in Schule, Ausbildung und Beruf sowie der Vermittlung von Anlaufstellen bei finanziellen, psychischen oder Alkoholproblemen.

Insbesondere zu Beginn des Aussteigerprogrammes erfolgt mit Ihnen ein regelmäßiger Kontakt, der mit Ihnen abgesprochen in Ihre normale Lebensführung eingepasst wird. Auch telefonischer Kontakt und Kommunikation über Social Media ist möglich.

Trauen Sie sich!

Mit wem habe ich es da zu tun?

Unsere Beraterinnen und Berater verfügen neben ihrer sicherheitsbehördlichen Ausbildung über ein umfangreiches, über viele Jahre erworbenes und aktuelles Fachwissen über extremistische Szenen. Dies wird durch sozialarbeiterische und psychologische Komponenten ergänzt, die u. a. für die ideologische Aufarbeitung notwendig sind.

Das Beraterteam nimmt an regelmäßig stattfindenden Tagungen der bundesweiten staatlichen Aussteigerprogramme teil, auf denen qualitätssichernde Fortbildungen und Fortschreibungen der Standards durchgeführt werden. Zudem wird im Rahmen eines internen Qualitätssicherungskonzeptes das Programm unter Einbeziehung pädagogischer und sozialpädagogischer Expertise evaluiert und supervisiert.

Was erwarten wir?

Im Zentrum unserer Beratung steht das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Dabei sind uns bei Ihnen folgende Punkte wichtig:

  • Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und eigenes Engagement.
  • Kritisches Auseinandersetzen mit dem extremistischen Weltbild und mit in diesem Zusammenhang möglicherweise bereits begangenen Straftaten.
  • Bereitschaft, sich ggf. auch die eigenen psychosozialen Herausforderungen und medizinischen Probleme einzugestehen und diese anzupacken (z. B. durch Suchttherapie).
  • Kontakte mit Szene-Bezügen sollen rasch reduziert und zeitnah vollständig eingestellt werden.
  • Soziale Bezüge, die zu straffälligem und abweichendem Verhalten anreizen, sollen beendet werden.
  • Stigmatisierungspotentiale (z. B. Tätowierungen, Interneteinträge) sollen minimiert werden.

Trauen Sie sich!

Was bieten wir an?
  • Qualifizierte individuelle Beratung im persönlichen Gespräch.
  • Begleitung und Hilfe während des Ausstiegs durch:
    • Aufarbeitung extremistischer Einstellungen
    • Gefährdungsanalyse und Schutzmaßnahmen
    • Unterstützung bei der Suche nach privaten und beruflichen Perspektiven
    • Beratung und Hilfestellung bei Problemen im familiären Umfeld
    • Hilfe bei Behördengängen und Kontaktaufnahmen mit staatlichen Institutionen
  • Vermittlung professioneller Hilfe bei einer Suchtproblematik, psychischen Problemen oder sozialen Schwierigkeiten durch unser breites Netzwerk u. a. zu anderen Beratungsstellen sowie Arbeits- und Sozialbehörden, Justiz und Polizei.
  • Finanzielle Unterstützungen bieten wir grundsätzlich nicht an. Eine Ausnahme sind Cover-up-Tätowierungen oder Tattoo-Entfernungen von strafbaren Zeichen und Symbolen.

Das Leben in der extremistischen Szene ist manchmal vergleichbar mit dem Leben in einer Sekte. Die Mitglieder pflegen häufig kaum noch Kontakte zu demokratischen Strukturen, der Kontakt zur Familie ist meist erheblich gestört oder bereits komplett abgebrochen. Der jetzige Freundeskreis, die Partnerschaft, Bekannte, oftmals das gesamte soziale Umfeld stammen ebenfalls aus der extremistischen Szene. Dieses Umfeld und das Verhalten in der Szene haben meist Auswirkungen auf die sozialen Kompetenzen der Menschen im Ausstieg.

Wir lassen Sie auch in diesen schwierigen Situationen nicht allein, sondern unterstützen Sie adäquat.

Durch eine systemische und lösungsorientierte Grundhaltung in der Beratung wird an Ihren Ressourcen und Kompetenzen angesetzt und deren Selbstwirksamkeit gestärkt. Durch diesen Ansatz und die Vermittlung alternativer Freizeitbeschäftigungen gelingt es Ihnen, einen neuen Bekanntenkreis mit demokratisch gesinnten Menschen aufzubauen.

Gleichzeitig entsteht bei Aussteigenden die Sorge, von den bisherigen vermeintlichen Freundinnen und Freunden aus der Szene bedroht oder gar angegriffen zu werden. Die Möglichkeiten eines staatlichen Aussteigerprogramms sind hier von besonderem Vorteil. Nach einer detaillierten Gefährdungsanalyse wird bereits zu Beginn des Ausstiegs in Absprache mit Ihnen ein Konzept erarbeitet, in dem bei Bedarf auch Sicherheitsbehörden, insbesondere Polizeidienststellen, für derartige Szenarien vorbereitet werden. In der Praxis hat sich gezeigt, dass Ausstiegswillige in Bayern äußerst selten tatsächlich körperlich angegangen werden. Die bewusst innerhalb des Extremismus geschürten Ängste erweisen sich fast immer als haltlos und unbegründet.

Wie lange dauert so eine Beratung?

Ein Ausstiegsprozess kann nach unserer Erfahrung mehrere Jahre dauern. Dennoch, jeder Fall ist anders. Wir entscheiden gemeinsam, wann Sie Ihr Ziel erreicht haben. Dabei wird von Ihnen nicht erwartet, dass Sie von Anfang an all Ihre Einstellungen radikal ändern. Sie müssen aber die Motivation mitbringen, Dinge anzupacken und verändern zu wollen.

Werden Informationen aus der Beratung weitergegeben? Muss ich zum Beispiel Personen anschwärzen?

Wir unterstützen Sie bei dem Ziel, eine innere und äußere Distanzierung von der extremistischen Szene zu erreichen. Diese Unterstützung basiert auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit, die nur gelingen kann, wenn Ihre Daten geschützt sind und vertraulich behandelt werden.

Wir unterliegen der Amtsverschwiegenheit gemäß dem Bayerischen Beamtengesetz, d. h. Informationen aus Gesprächen werden grundsätzlich nicht an andere Stellen weitergegeben. Alle Ihre Angaben werden ausschließlich zum Zweck der Ausstiegsberatung erhoben, verarbeitet und gespeichert. Eine Weitergabe vertraulicher Informationen durch die Ausstiegsberaterinnen und Ausstiegsberater an beteiligte Netzwerkakteure erfolgt also in der Regel nur in Absprache mit Ihnen, unter Beachtung der jeweiligen Regelungen des Datenschutzes.

Allerdings unterliegen wir keiner weitergehenden Verschwiegenheitspflicht, wie z. B. Priester oder Ärzte. Im Falle von sicherheitsrelevanten Informationen sowie Hinweisen auf schwerwiegende Straftaten werden diese an die Polizei weitergegeben.

Unsere Ausstiegsberaterinnen und -berater haben keine polizeilichen Befugnisse und erheben keine Informationen für den Verfassungsschutz.

Wir sind ein Aussteigerprogramm und keine Ermittlungsbehörde.

Ich verbüße eine Haftstrafe. Erhalte ich trotzdem Beratung von Ihnen?

Unser Aussteigerprogramm ist auf die Zukunft ausgerichtet. Daher nehmen wir in der Regel mit Insassen von Justizvollzugsanstalten frühestens sechs bis neun Monate vor deren Entlassung Kontakt auf, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und die Zeit nach der Haft zu besprechen.

Interessierte können sowohl über Fachkräfte der Justizvollzugsanstalten oder Angehörige Kontakt zu uns aufnehmen.

Ich bin noch nicht volljährig! Kann ich Beratung erhalten?

Melde Dich mit Deinem Anliegen einfach bei uns, dann schauen wir gemeinsam, was wir für Dich tun können.

Bei Minderjährigen ist grundsätzlich die Einverständniserklärung der Eltern notwendig; für ein Erstgespräch ist dies nicht immer Voraussetzung.

Hat es rechtliche Konsequenzen für mich, wenn ich die Beratung abbreche?

Nein, die Beratung ist grundsätzlich freiwillig und kann von beiden Seiten jederzeit beendet werden.

Ein Ausstieg braucht erfahrungsgemäß Zeit. Oberstes Ziel des Beratungsprozesses ist, dass Sie auch ohne unsere Begleitung ein Leben jenseits von Straftaten und Extremismus führen können. Den geeigneten Zeitpunkt bestimmen wir gemeinsam. Selbstverständlich sind wir auch nach Ihrem Ausstieg bei konkreten Fragen und Problemen weiterhin für Sie da.

Trauen Sie sich!

Erfahrungsberichte

Teilnehmer des Bayerischen Aussteigerprogramms erzählen ihre Geschichte

Malte, 26

Über Rechtsrock bin ich in die Szene gekommen. Alle meine Freunde damals haben die Musik gehört. Darüber identifizierten wir uns. Wir hatten auch die Nazi-Klamotten. Wir wollten einfach provozieren, in der Gesellschaft auffallen. Zwei, dreimal in der Woche waren wir im Bauwagen, saufen, am Wochenende sowieso. Punks, Linke, Ausländer, Juden, das waren unsere Feinde. Ab 15 hatte ich regelmäßig mit Polizei und Gericht zu tun. Mit 20 kam dann die erste Haftstrafe. Das war ein Einschnitt. Ich hab‘ dann vieles hinterfragt. Ein Betreuer der BIGE nahm Kontakt zu mir auf. Ich glaube, nur mit dessen Hilfe bin ich aus der Sackgasse rausgekommen.

Friedrich, 17

Ich war viel online unterwegs. Twitch, TikTok, Discord, zocken ja sowieso immer. Ich habe mir auch alle möglichen Videos angeschaut. So rassistischen Scheiß – das sag‘ ich heute – und auch besonders von Amok-Tätern. Breivik und Christchurch haben mich angezogen. Waffen auch. Ich war fasziniert und wollte zwischendrin auch Menschen erschießen. Ich dachte an ein Attentat in einer Moschee gegen Muslime zum Beispiel. Ich wollte einfach wer sein und nicht mehr nur der Außenseiter. Im Nachhinein bedanke ich mich bei meinen Eltern, denn die haben sich dann gekümmert. Sie haben auch die BIGE eingeschaltet. Mit dem Betreuer habe ich ganz viel geredet. Meine schlimme Phase ist jetzt ein Jahr her und heute geht es mir viel besser.

Veronika, 35

Mit Corona ging es los. Mein Ex-Freund wurde arbeitslos und hing dann nur noch zuhause vorm‘ PC. Es gab ständig Krach mit mir und zu den Kindern wurde er auch grob. Er ist einfach voll abgedriftet und wurde vom Impfkritiker zum überzeugten Reichsbürger. Die Polizei stand vor der Tür, weil er Emails mit „Todesurteilen“ seiner „Reichsregierung“ verschickt hatte. Ich habe bei der Telefonnummer der BIGE angerufen und erstmal nur geheult. Eine Betreuerin hat mich zum Glück unterstützt, weil die Trennung und das alles mit meinem Ex und seinem Reichsbürgertum so schwierig war.

Anna, 45, und Erik, 48

Wir hätten nie gedacht, dass unsere Tochter einmal mit Rechtsextremismus zu tun hat. Ein Lehrer von der Schule hat uns informiert. Wir haben es tatsächlich nicht gemerkt. Wir dachten, sie hat einfach eine schwierige Phase in der Pubertät und in der Schule. Aber sie ist da in der Stadt an falsche Freunde geraten. Wir waren total überrascht, was für politische Ideen sie sich angeeignet hat. Das reichte bis zur Holocaust-Leugnung. Als Eltern waren wir in der Situation überfordert. Der Lehrer hat den Kontakt zur BIGE vermittelt. Die Betreuerin hat erst uns und später dann auch Lena sehr geholfen, wir brauchten als Familie diese Hilfe von außen.

Entsprechend dem Grundsatz der Vertraulichkeit wurden die Erfahrungsberichte so anonymisiert, dass ein Rückschluss auf den Originalsachverhalt nicht mehr möglich ist.
Bei den Fotos handelt es sich um Symbolbilder.

Wie können Sie uns erreichen?

Hotline

089 2192-2767

Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail Ihre Telefonnummer mit, damit wir Sie zurückrufen können.

Ihre Angaben werden von uns selbstverständlich vertraulich behandelt.

Podcast

Schau hin! Was tun gegen Radikalisierung und Extremismus?

Das Thema in „Echt. Mehr. Bayern. Let’s talk Innenpolitik“ mit Joachim Herrmann. Der Podcast des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration.

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